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Chronik
Chronik

Schon seit sie denken können, gehört "Musik selber machen" zum Leben der Bandmitglieder. So hatte jeder von ihnen im Laufe der
Zeit das eine oder andere Instrument spielen erlernt und dies durch Unterricht oder autodidaktisch ausgebaut.

Auf einer Party lernten sich irgendwann im Sommer 2000 Ronny und Andreas kennen und tauschten ihre musikalischen Erfahrungen
aus. Ronnys Instrument war das Schlagzeug und Andreas spielte Keyboard. Schnell gesellte sich Thomas dazu, der die Bass-Gitarre
"übernahm". Als vierten im Bunde stieß man auf Peter, einen begnadeten Gitarristen und Sänger.

Nun war der Wunsch Vater des Gedankens: Man müsste eine Band gründen und zusammen Musik machen. Was erst Spinnerei war,
wurde Wirklichkeit. Es hatten sich vier junge Menschen gefunden, musikalisch voller Tatendrang und Energie. Crazy Village war
geschaffen.

Zunächst traf man sich im Wohnzimmer des einen oder anderen, später hielt das Musikzimmer der Königsbrücker Schule als
Proberaum her. Alles klang noch recht poltrig und war sehr gewöhnungsbedürftig. Aber man wollte weiter...

Ein eigener Proberaum wurde angemietet und man gab sein Erspartes für die ersten notwendigen Anschaffungen aus, vom Kabel
angefangen bis hin zur PA-Anlage Marke Eigenbau. Die ersten Titel wurden einstudiert, jeder versuchte, auf seinem Instrument so
sicher wie möglich zu werden. Unzählige Proben folgten.

Nun war die Band spielfähig und für ihren ersten Auftritt gut gewappnet. Zum Vatertag 2001 spielte Crazy Village erstmals für die
Öffentlichkeit, und das wurde für die Band ein großer Erfolg, der zum Weitermachen anspornte.



Man baute das Repertoire aus und es entstanden weitere Titel. Im Frühjahr 2001 kam Andrea dazu, die mit einer zweiten E-Gitarre
dem Ganzen noch mehr Möglichkeiten und Fülle gab. Durch die weibliche Stimme konnte das Repertoire nun noch
abwechslungsreicher gestaltet werden.

Eine für die Band aufregende Zeit brach an. Man spielte auf Geburtstagspartys, Tanzveranstaltungen, Vereinsfeiern, Faschingsfeiern,
Silvesterveranstaltungen und zu Kneipenfestivals. Man sammelte Erfahrungen, stellte sich auf die Musikwünsche des Publikums ein.

Anfang 2002 verließ Andreas die Band, um andere, eigene Wege zu gehen. Nun war man nur noch zu viert. Der Keyboard-Part
musste baldmöglichst ersetzt werden. Und so stellte Andrea Ihre E-Gitarre in die Ecke und widmete sich dem Keyboard. Es wurde
wieder geübt und geprobt, bis das neue Quartett ein gutes Zusammenspiel gefunden hatte.

Mit der Zeit kam immer mehr Ton- und Lichttechnik dazu, die die Band allein nicht mehr bewältigen konnte. Verschiedene Techniker
begleiteten die Band, seit letzter Zeit unterstützt Christoph die Band ganz tüchtig und sehr gut.

Inzwischen hat die Band seine Fans im "Mittelalter" gefunden - das sind die über 20- bis unter 60jährigen, denen die meisten der
gespielten Titel bestens bekannt sind. Da wird getanzt, mitgesungen und mitgemacht bis zum Umfallen...

Crazy Village hat ein abwechslungsreiches Spielprogramm erarbeitet, dass für jeden etwas bereithält und keine Langeweile
aufkommen lässt. Aber nicht nur Live-Musik ist möglich, sondern abwechselnd oder in den Pausen auch Musik aus der "Konserve" -
ganz nach den Vorstellungen des Veranstalters bzw. des Publikums.

Seit ihrem ersten öffentlichen Auftritt hatte Crazy Village unzählige Live-Darbietungen. Der nächste Veranstaltungsort war in
Königsbrück (Band-Ursprung), der weitste Weg führte nach Schmalkalden (Thüringen) zum Honky-Tonk.

Das Motto von Crazy Village ist: Musik machen und Spaß haben. Es wird gespielt, was gefällt, was gerade gefragt ist und das hat der
Band sicher auch die Bezeichnung "Spaß-Mucke" eingebracht.

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